Ich habe eine Luftführung aus Aluminium gebaut, sodass die Luft durch den Ladeluft- und Wasserkühler strömen muss. Die Luft strömt zuerst durch den Ladeluftkühler und muss anschliessend durch den Wasserkühler strömen. Das Netz des Ladeluftkühlers hat dieselbe Breite wie das Netz des Wasserkühlers und zwischen Ladeluft- und Wasserkühler habe ich komplett abgedichtet, sodass keine Luft entweichen kann. Entlüftet wird über die Motorhaube. Die Durchströmung scheint sehr effizient zu sein, wodurch eine Menge an Hitze durch die Luft weggetragen werden kann.
Auf dem Hockenheimring hatte ich bei meinem 20-Minuten-Stint eine maximale Wasser- und Öl-Temperatur von 80 Grad. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas beim N54-Motor möglich wäre – das Setup funktioniert schon fast zu gut 🙂 Ein 90 Grad Öl-Thermostat wäre sicherlich sinnvoll. Hinweis: Gefahren bin ich bei ca. 20 Grad Aussentemperatur und mit MHD Stage 1. Weitere Tests folgen. Das erste Ergebnis ist aber sehr vielversprechend!




